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The Checker

The Checker

ab 4€
9.2

Preis

9.0/10

Funktionsumfang

9.0/10

Bedienung

9.5/10

Pros

  • günstige und zuverlässige Adressprüfung
  • einfache Bedienung
  • Javascript Widget kann auf der Webseite eingebunden werden und erlaubt damit Echtzeitprüfung von E-Mail Adressen in Formularen oder Newsletteranmeldungen!
  • 100 Gratis Prüfungen bei Anmeldung und weitere 1.000 Gratisprüfungen bei vervollständigen der persönlichen Daten

Cons

  • wenige Integrationen
  • Anmeldung läuft über Handy (beim ersten Mal) und dann über einen Sicherheitscode, der immer an die E-Mail Adresse versendet wird

The Checker ist nicht der Spitzname von einem Möchtegern-Aufreißer, sondern der Name eines Dienstes, um E-Mail Adressen zu prüfen.

Aber warum sollte ich die Zustellbarkeit einer E-Mail Adresse prüfen wollen? Dafür gibt es mehrere gute Gründe:

  • unzustellbare oder schwierige Adressen führen zu Bounces
  • viele allgemeine Adressen wie info@…de oder support@…de sind keine guten Empfänger; du willst immer eine Einzelperson direkt erreichen und allgemeine Adressen sind da nicht zuverlässig
  • je nach deinem Tarif zahlst du für jede E-Mail, die du verschickst. Sendest du also an tote Briefkästen, hast du dein Geld zum Fenster hinausgeworfen.
  • hast du in deinem (kostenlosen) Tarif ein Limit an Kontakten, die du verwalten kannst, zählen auch tote Briefkästen in deinem Adressbuch dazu – du beraubst dich also der Chance, Menschen zu erwischen, die es wirklich gibt, wenn du nicht aufräumst.
  • durch eine saubere, responsive Liste erhöhst du automatisch die Öffnungs- und Klickraten und das macht sich gut, wenn du z. B. Werbung in deinem Newsletter anbieten willst

Das sind schon mal ein paar gute Gründe, warum es sich lohnt, sein Adressbuch sauber zu halten. Du sparst dir jedenfalls mehr Geld durch die Bereinigung deiner Liste, als dich der Einsatz eines Dienstleisters wie The Checker kostet.

Und es gibt bei der Anmeldung gleich mal 100 gratis Prüfungen, also melden wir uns an:

The Checker Anmeldung

The Checker Registrierung
Wenn du dich bei The Checker anmeldest, bekommst du 100 Adressprüfungen gratis.

The Checker „bittet“ dich, um den Dienst überhaupt nutzen zu können, dein Profil zu vervollständigen. Dazu gehört auch deine Handynummer, damit sie dir einen Code zur Freischaltung des Kontos schicken können.

Das mag für uns als Anwender erst einmal lästig sein (und ich hatte auch überhaupt nicht vor, meine Handynummer herzugeben), aber es ist eine wirksame Schutzmaßname, damit die kostenlosen Credits zur Adressprüfung nicht missbraucht werden, denn:

Eine kostenlose E-Mail Adresse, um mich beim Checker anzumelden, habe ich schnell erstellt; eine neue Handynummer habe ich nicht so schnell, sie kostet Geld. The Checker umgeht also die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Gutmütigkeit ausgenutzt wird. Das ist zwar nicht der einzige Grund, warum es sinnvoll ist, die Handynummer zur Sicherheit anzugeben, aber wir belassen es dabei.

Hast du den Code bekommen, tippst du ihn einfach ein und kannst dann endlich mit der Prüfung starten.

The Checker Loginverifizierung
Zum Spamschutz nötigt dich The Checker, einmalig einen Sicherheitscode an deine Handynummer zu schicken und dich zu verifizieren. Wer seine Handynummer nicht preisgeben will, sollte einen anderen E-Mail Prüfdienst benutzen (findest du alle hier auf meiner Seite).

The Checker Einzelverifizierung einer E-Mail Adresse

Wir starten mit dem einfachsten und schnellsten – der schnell Überprüfung einer einzelnen E-Mail Adresse.

Gebe ich jetzt eine Adresse ein und teste sie, werden verschiedene Prüfungen durchgeführt. Zunächst einmal wird die Adresse als gültig (akzeptierte E-Mail) und als zustellbar markiert.

Außerdem sagt mir das Verifizierungsergebnis

  • es ist kein kostenloses E-Mail Postfach (wie Gmail, Yahoo, GMX) und das ist gut
  • es ist keine rollenbasierte Adresse (wie support@…de, info@…de etc.), also ich sollte bei dieser Adresse einen konkreten Menschen erreichen und nicht eine allgemeine Abteilung
  • es ist keine Einwegadresse, also keine Wegwerf-E-Mailadresse oder Kurzzeitadresse
  • und es ist kein Accept All aktiviert

Hier kann man also wirklich von einer guten Adresse sprechen.

The Checker Einzelprüfung
Das Ergebnis einer Einzelprüfung mit The Checker – alles korrekt. Nur die NEIN sollten grün sein, da es in dem Fall ja ein gutes Ergebnis ist.

Soviel zur Einzelprüfung einer Adresse, aber wie schaut’s mit der Massenverifizierung aus? Dazu kommen wir gleich. Schauen wir uns vorher kurz zwei Funktionen an, die hilfreich sein können, wenn ich große Mengen E-Mails (regelmäßig) prüfen will:

The Checker API Key

Habe ich eine Anwendung, bei der ich E-Mail Adressen sammle oder eingebe (ein CRM zum Beispiel), dann lohnt es sich vielleicht, die Adressen auch zu prüfen. Man stelle sich vor, ich habe auf einer Messe ein Gewinnspiel gemacht und die Leute sollen ihre E-Mail Adresse angeben.

Es kommt vor, dass Leute dann eine Fake-Adresse angeben, um nicht kontaktiert zu werden. Bei der Eingabe ins CRM o. ä. weiß ich das nicht. Aber wenn ich einen API Key erstelle und dann in meinem System einbinde, kann ich gleich sehen, ob die Adresse überhaupt existiert.

Also gehe ich auf API und erstelle meinen Schlüssel. Hier werden mir dann auch zu diesem API Key ein paar kurze Statistiken angezeigt und ich kann meinen Key abrufen.

The Checker API Key
Hier kannst du deine API Keys sehen, generieren und bekommst Statistiken zur Validierung mittels des Schlüssels.

Klicke ich auf „API-Schlüssel und Dokumente anzeigen“ bekomme ich meinen Key zu sehen und kann mir auch die Dokumentation durchlesen. Es gibt aber nichts außergewöhnliches zu beachten, die Anbindung ist ganz einfach.

The Checker API Key und Dokumentation
Hier kannst du im unteren Teil deinen API Key kopieren und darüber ist ein Link zur Dokumentation, um die API anzubinden.

Und hier das zweite, was wir uns anschauen wollen, bevor wir zur Massenverifizierung kommen:

The Checker automatisches Aufladen

Will ich nämlich über die API oder per Massenverifizierung und/oder regelmäßig E-Mail Adressen prüfen, dann wäre es schade, wenn die Prüfung unvollständig ist, weil mir zwischendrin das Geld, bzw. die Credits ausgehen.

Wenn ich also regelmäßig prüfe oder eine große Menge prüfen will, sollte ich ggf. die automatische Aufladung einrichten. Ich kann sie aktivieren oder deaktivieren und ich kann sagen, wie viele Prüfungen gekauft werden sollen und zwar ab welchem Schwellenwert von noch übrigen Prüfungen. Das ist einfach, transparent und fair.

The Checker Credits
Credits kannst du automatisch aufladen lassen, wenn gewisse Kriterien erfüllt sind.

The Checker Integrationen / Hubspot

Falls du ein Hubspot Konto hast, kannst du es über den Menüpunkt „Integrationen“ mit The Checker verbinden, um dann Kontakte, die dort vorhanden sind, schneller prüfen zu können.

Ich habe die Hubspot Integration jetzt nicht getestet, aber du weißt jetzt, dass es möglich ist und wo sich die Option dazu befindet.

The Checker Integrationen
Im Menüpunkt Integrationen findet sich derzeit nur Hubspot. Verbindet man seinen The Checker Account mit Hubspot, kann man die dort vorhandenen Adressen automatisch prüfen lassen. Das habe ich diesmal aber noch nicht getestet.

Kommen wir nach all der Vorbereitung jetzt endlich zur

The Checker Massenverifizierung

Klicke ich also auf den Menüpunkt, werde ich gefragt, wo sich meine Liste befindet. Entweder auf meinem Computer oder eben auf Hubspot. Deswegen habe ich die Integrationen vorher noch erwähnt.

Liste auswählen, hochladen. Fertig.

Jetzt kann ich einerseits sehen, wie viele E-Mails in meiner Liste vorhanden sind (28 im Beispiel) und kann für die Prüfung den „High Precision Mode“ aktivieren, wenn ich das wünsche.

Mit dieser Option werden unklare oder unsichere Adressen noch einmal geprüft. Es kann ja sein, dass während der Verifizierung ein Time Out war oder ein anderes Problem. Durch die nochmalige Prüfung werden solche Fehler ausgeschlossen und ich bekomme klarere Ergebnisse.

The Checker Massenverifizierung
Hier kann ich auswählen, wo sich meine Liste befindet und nach dem Hochladen bekomme ich die Anzahl der Adressen mitgeteilt. Wenn ich jetzt den „High Precision Mode“ aktiviere (optional), prüft The Checker bei unklaren Adressen noch einmal nach. Damit wird vermieden, dass ein kurzfristiger Time Out oder andere Gründe zu einer fehlerhaften Prüfung führen.

Während The Checker läuft, kannst du den Fortschritt sehen. Die farbigen Teile des Kreises gehören zum Status der schon geprüften Adressen:

  • grün ist zustellbar
  • gelb ist zustellbar, aber riskant
  • rot ist unzustellbar
  • und schwarz ist unbekannt

Ist die Prüfung fertig, bekomme ich mein Ergebnis aufgeschlüsselt unterhalb des farbigen Kreises.

The Checker Verifizierung und Ergebnisse
Während The Checker prüft, kannst du den Fortschritt sehen. Sobald die Prüfung fertig ist, siehst du die Ergebnisse aufgeteilt und kannst dir auch noch Details anzeigen lassen.

Jetzt kann ich noch jeden einzelnen Punkt anklicken, um zu erfahren, welche Gründe in der Prüfung zur jeweiligen Einstufung geführt haben. Ist aber nicht wirklich spannend, weil ich nicht sehen kann, welche Adressen betroffen sind. Erst in meinem Export kann ich das sehen.

The Checker Details der Adressprüfung
Klickt man einen der Detailbereiche an, kann man sehen, warum die Adressen z. B. abgelehnt wurden. Außerdem kann man alle diese Adressen separat exportieren.

The Checker Export

Die Ergebnisse kann ich mir auf verschiedene Arten exportieren lassen:

  • als CSV Datei der garantiert zustellbaren Adressen
  • als CSV der zustellbaren und der riskanten Adressen (für maximale Reichweite)
  • eine CSV der schlechten Adressen – diese kann ich dann ggf. aus meinem Newsletterverteiler löschen
  • oder individuell
The Checker Listenexport
Du kannst dir jederzeit die verschiedenen Listen exportieren lassen. The Checker schlägt dir verschiedene Optionen vor und du kannst auch ganz nach deinem Bedarf filtern.

Lasse ich mir die Liste individuell exportieren, kann ich bestimmen – und sehe neben jedem Punkt, wie viele Adressen in diesem Segement enthalten sind – welche Teilbereiche ich haben möchte.

Den meisten Anwendungsfällen werden die Standards genügen, aber wenn ich es genauer wissen will, kann ich hier filtern, wie ich es ganz persönlich brauche.

The Checker Adressexport filtern
Wenn du die Ergebnisse filtern willst, bekommst du alle Optionen zur Auswahl, die The Checker geprüft hat. Schlechte Adressen könnte man exportieren, um sie anschließend im Newsletter auszuschließen und somit die Liste zu bereinigen.

Nebenbei bekomme ich noch eine E-Mail von The Checker und kann mir hier auch direkt meine Ergebnisse herunterladen. Das habe ich gleich mal gemacht und bekomme eine handliche ZIP-Datei.

The Checker E-Mail Ergebnis
Nach erfolgter Prüfung erhältst du auch eine E-Mail von The Checker und kannst hier sofort deine Liste herunterladen.

Ein wenig verwundert war ich dann, als ich doch alle Adressen in meinem Export hatte, aufgeteilt auf 4 CSV Dateien (mit den zustellbaren, den riskanten, den schlechten Adressen und einer Datei, die sich „Vorschläge“) nennt.

The Checker Export
Hast du die Adressen einmal exportiert, bekommst du (wie in meinem Beispiel) eine ZIP Datei mit 4 verschiedenen Tabellen, die alle unterschiedliche Adressen beinhalten.

Jedenfalls kann man die Dateien dann weiterverwenden und ggf. in sein E-Mail Marketing System importieren. Oder die schlechten Adressen ausschließen.

Wie aber kann ich dafür sorgen, gleich gar keine schlechten Adressen auf meiner Webseite zu bekommen? Da muss es doch eine einfache Möglichkeit geben auch ohne API Anbindung oder so.

Etwas für den Laien, etwas das einfach ist und out of the box funktioniert. Und das gibt es. Ich präsentiere das

The Checker Javascript Widget zur Liveprüfung

Erstelle ich mein Javascript Widget, kann ich ihm erst mal einen Namen geben und wo es angezeigt werden soll. Dann kann ich mir den Einbettungscode schnappen und ihn auf meiner Seite einfügen.

The Checker Javascript Widget erstellen
Das Javascript Widget prüft für dich auf deiner Webseite live die E-Mail Adressen, die jemand in ein Formular eingibt. Erstelle dazu zuerst das Widget, dann kannst du dir im zweiten Teil auf der Übersicht (Mitte) den Einbettungscode anzeigen lassen und diesen dann einfach kopieren. Er muss auf deiner Webseite einfach irgendwo vor dem schließenden BODY-Tag sein und schon läuft die Sache.

Wo ist so ziemlich egal, hauptsache ist, dass es vor dem schließenden Body-Tag der Fall ist. Du kannst den Code auf verschiedene Arten einbinden;

  • viele SEO-Plugins bieten die Option, Code zu hinterlegen
  • es gibt separate Plugins, die sich einhaken (hook) und den Code ausführen
  • es gibt Snippet-Plugins, die sich dafür nutzen lassen
  • du kannst den Code hart in dein Template schreiben (aber achte drauf, wenn es ein Update des Templates gibt, dann ist der Code nämlich höchstwahrscheinlich weg)
  • du kannst es direkt ins html schreiben…

Aber viel wichtiger ist, was es macht.

Im folgenden Beispiel habe ich ein ganz einfaches Standardkontaktformular erstellt (mit Fluent Forms Pro) und sonst nichts.

Wir sehen aber, dass im Email Feld rechts ein grüner Haken erscheint. Das ist The Checker, der live geprüft hat und als Ergebnis sagt „Yo, die Adresse ist safe“.

The Checker Javascript Widget auf Webseite bestanden
Das Widget prüft automatisch die Eingabe der E-Mail Adresse. In diesem Beispiel im Kontaktformular. Man könnte es aber auch für Newsletteranmeldeformulare verwenden. Der Checker funktioniert dabei relativ gut; ich weiß nicht, ob es diese Adresse wirklich gibt, aber gmail.com existiert und die Adresse wurde als valide verifiziert. Sichtbar am grünen Haken.

Ich habe dann gleich mal eine falsche Adresse eingegeben um zu schauen, ob sich was ändert. Und Tatsache: The Checker erkennt, dass es diese E-Mail Adresse nicht gibt.

Gleichzeitig ist der Senden Button unten links ausgegraut und lässt sich nicht anklicken. Es ist also nicht möglich, das Formular mit einer Fake-E-Mail Adresse abzusenden. Coole Sache das!

The Checker Javascript Widget auf Webseite nicht bestanden
Gebe ich dagegen eine ausgedachte Domain ein, schlägt The Checker an und sagt „die ist falsch“. Außerdem ist der Senden-Button unten links nicht mehr klickbar. Erst, wenn erneut eine gültige Adresse eingegeben wird, kann man das Formular absenden.

Ist die Prüfung perfekt? Nein. Aber sehr gut. Und sie bietet einen guten und ziemlich zuverlässigen Spamschutz durch die Adressprüfung.

Ich kann übrigens jetzt in meniem Javascript Widget Bereich in The Checker sehen, wie viele Prüfungen bereits stattgefunden haben und wie die Ergebnisse waren.

The Checker Javascript Widget Ergebnisse
Ist das Widget auf deiner Seite am Laufen, kannst du hier jederzeit die Ergebnisse dazu sehen und auch wieder auf den Bereich klicken, der dich interessiert, damit du die Gründe für die Ablehung (rechtes Bild) sehen kannst.

Will ich es genauer wissen, muss ich nochmal zum Menüpunkt Einzelverifizierung: hier werden die Prüfungen nämlich aufgelistet und ich kann mir anschauen, warum eine Adresse es jetzt nicht geschafft hat.

The Checker Einzelprüfung über Javascript Widget
Nutzt du das Javascript Widget auf deiner Seite erscheinen die eingegebenen Adressen anschließend als Einzelprüfung in The Checker. Ich finde die Ergebnisse ganz gut und die Funktion sehr nützlich.

Das Javascript Widget ist in jedem Fall eine sehr interessante Bereicherung und kann sowohl die Qualität der Anfragen über meine Formulare verbessern, als auch sofort die Anmeldungen über mein Newsletterformular testen, damit sich da auch keine Fake Mails anmelden wollen.

Ich finde, das ist sehr nützlich.

Benachrichtigungen

Belbit nur noch darauf hinzuweisen, dass du die letzten Änderungen in deinem „Verlauf“ sehen kannst, wenn du im Menü auf die Glocke klickst. Hier kannst du auch nochmal den Download anstoßen oder sehen, was sich wann getan hat. Wurden z. B. wieder Credits aufgeladen oder hat sich was anderes getan usw.

The Checker Benachrichtigungen
Wenn du auf die Glocke im Menü klickst, öffnet sich die übersichtliche Benachrichtigungszentrale, wo du alle kürzlichen Events noch einmal nachverfolgen kannst.

Fazit

The Checker bietet mit seinem Javascript Widget zur Liveverifizierung eine wirklich tolle Option, nur gute E-Mail Adressen überhaupt zuzulassen. Die Verifizierungen an sich sind schnell und zuverlässig. Preislich ist The Checker relativ günstig und bietet eine gute Qualität.

Er ist einfach in der Bedienung und braucht sich hinter anderen Anbietern nicht zu verstecken.

Und du bekommst bis zu 1.100 Validierungen gratis, wenn du dich anmeldest. Das ist doch super.

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