OptinMonster

OptinMonster

ab 9 $ monatlich
9

Preis

7.5/10

Funktionsumfang

10.0/10

Bedienung

9.5/10

Pros

  • einfache Oberfläche, einfache Bedienung, übersichtlich
  • extrem umfangreich mit vielen nützlichen Funktionen
  • funktioniert mit jeder Plattform
  • zentrale Verwaltung für alle Seiten
  • viele Einsatzmöglichkeiten

Cons

  • viele Funktionen erst in größeren Paketen enthalten
  • Editor zum Bearbeiten der Kampagnen manchmal umständlich

OptinMonster ist die vielleicht umfangreichste Lösung am Markt, um Meldungen einzublenden, Newsletter Anmeldeformulare anzuzeigen, umfangreiche Kampagnen zu erstellen und zu testen und noch viel mehr.

Mit Funktionen wie Geotargeting, Gamification, umfangreichen Regeln für die Anzeige und der spielend einfachen Einbindung auf jeder Art von Webseite haben wir hier ein System, welches seinesgleichen am Markt sucht.

Ein paar Details im Testbericht.

Der Name OPTIN MONSTER trifft es schon genau, denn mit seinen Funktionen ist das Teil einfach ein Monster. Kein anderes System bietet derzeit einen ähnlichen Funktionsumfang. Mit OptinMonster kannst du:

  • Opt-in Formulare gestalten
  • und aus den verschiedensten Varianten auswählen (Popup, Welcome Mat, Inline-Formular, Slide-in, Footer oder Top-Bar und andere)
  • Opt-ins nach Klick auf einen Link öffnen lassen
  • deine Besucher nach ihrem Standort (Geotargeting) filtern und ihnen spezielle Angebote zeigen
  • Filter verwenden für die Anzeige (nach X Sekunden, nur auf dieser Seite, in dieser Kategorie, wenn eine URL einen Parameter enthält, wenn der Nutzer xyz ausgeführt hat)
  • Exit-Intent-Technologie verwenden (wenn Besucher deine Seite verlassen wollen)
  • mehrstufige Formulare gestalten
  • mobilfreundliche Popups designen
  • Gamification nutzen (durch ein einfaches Spiel die Opt-in Rate erhöhen)
  • Inhalte nur für Newsletterempfänger freigeben
  • JavaScript Variablen nutzen
  • Kampagnen planen und automatisch starten und wieder enden lassen
  • Adblock-sichere Popups gestalten
  • nur bestimmte Endgeräte ansprechen
  • umfangreiche Auswertungen anschauen
  • deine Formulare auf jeder nur denkbaren Seite anzeigen lassen
  • und. vieles. mehr.

Die folgenden 3 Screenshots sind von der OptinMonster Webseite und zeigen einen ganz kurzen Ausschnitt aus der Software:

OptinMonster Popup Designer
Hier gestaltest du dein Popup und kannst vielfältige Elemente hinzufügen.
OptinMonster Regeln für die Darstellung
Mit den Regeln kannst du bis ins kleinste nur denkbare Detail definieren, wann ein Popup gezeigt werden soll.
OptinMonster Analysen und Statistiken
In den Auswertungen kannst du genau sehen, welches Popup wie gut funktioniert.

Schauen wir uns jetzt einmal an, wie man das alles bedient und praktisch nutzt.

Optinmonster einrichten

Als ersten Schritt, nachdem man ein Konto angelegt hat, bietet es sich an, die Verknüpfungen zu seinen Diensten herzustellen. Dazu geht man auf den Menüpunkt Integrationen und richtet die verschiedenen Dienste ein.

Es ist sinnvoll, MonsterLeads zu konfigurieren, seinen Newsletteranbieter zu verknüpfen und ggf. das Analytics Tracking anzubinden. OptinMonster hat zwar sein eigenes Tracking, aber wenn du die Daten mit Google Analytics verknüpfen willst, kannst du das hier gleich tun. Achte dabei auf den Datenschutz und ergänze ggf. den Hinweis in deiner Datenschutzerklärung und Consent Management Plattform (= CMP. CMP > Cookiebanner). OptinMonster sollte ebenfalls in die Datenschutzerklärung aufgenommen werden.

OptinMonster Anbindung an Newsletter
OptinMonster lässt sich an viele verschiedene Systeme anbinden und dank Zapier, Pabbly oder Integrately mit noch mehr Systemen, als sie hier aufgeführt sind.

Kleiner Exkurs: MonsterLeads

MonsterLeads ist eine hauseigene Funktion von OptinMonster. Mit MonsterLeads kannst du die Eintragungen in deine Formulare direkt von OptinMonster erfassen und speichern lassen.

Hier kannst du die Leads auch einsehen und exportieren. Es empfiehlt sich, die Leads alle mit Tags zu versehen, damit man sie einfach zuordnen und segmentieren kann.

Best Practice: du verwendest MonsterLeads UND sendest die Empfänger direkt an deinen Newsletterservice als neue Kontakte, da MonsterLeads die Daten nur sammeln, aber keine E-Mails verschicken kann.

MonsterLeads ist hilfreich, um die Daten separat zu speichern und einfach weiterzuverwenden, z. B. in anderen Opt-in Formularen, um einen Nutzer gezielt weiter anzusprechen.

Nach dem fröhlichen Verknüpfen geht es jetzt direkt ans Eingemachte und du kannst gleich die umfangreichsten und detailliertesten Kampagnen erstellen.

Glücklicherweise ist OptinMonster so bedienerfreundlich, dass du in wenigen Minuten durch bist. Vielleicht wirst du dich fragen, wo die Power des Monsters steckt, weil alles so leicht von der Hand geht, aber genau das ist ein Qualitätsmerkmal einer ausgereiften Lösung: du merkst gar nicht, wie stark sie ist, weil alles so selbstverständlich erscheint.

Dass die Funktionen von Optinmonster nicht selbstverständlich sind siehst du spätestens dann, wenn du eine andere Lösung testest. Aber der Reihe nach.

Neue Optinmonster Kampagne erstellen

Du kannst zunächst auch deine Webseiten anlegen, auf denen du Optinmonster verwenden möchtest oder du fügst sie im Verlauf der Kampagnenerstellung an. Ich gehe hier davon aus, dass du schon deine Webseiten angelegt hast und wir gehen direkt an die interessanten Bereiche.

Im Menüpunkt Campaigns siehst du links in der Leiste alle deine Webseiten und wie viele Opt-ins du dort angelegt hast. Es gibt keine Begrenzung hinsichtlich der Anzahl, du könntest also auf einem Shop Pop-ups und Kampagnen und Coupons haben für alle möglichen Konfigurationen:

  • einen Coupon für ein Gratisprodukt für Menschen aus einer bestimmten Region, die länger als 5 Minuten auf der Seite sind und einen bestimmten Link geklickt haben
  • einen geheimen Newsletter, dessen Anmeldeformular erst gezeigt wird, wenn man eine Schnitzeljagd auf der Seite ausgeführt hat und eben eine Abfolge von Seiten in einer gewissen Zeit besucht hat
  • Hinweise auf geringen Lagerbestand eines Produkts, wenn ein Kunde zwar die Seite durchgescrollt hat, aber jetzt inaktiv herumdümpelt
  • und noch so viel mehr!

Deinen Möglichkeiten sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

Im mittleren Bereich werden dann die Opt-ins aufgeführt und eine Kurzinfo mit Besuchern, Conversions und der Conversion Rate gezeigt und ob das Popup aktiv ist oder nicht.

Rechts siehst du dann direkt eine Vorschau des Opt-ins, mehr Details und kannst direkt in die Bearbeitung springen.

OptinMonster Kampagnen Dashboard
In der Kampagnenübersicht siehst du links die verknüpften Webseiten, dann die Opt-ins der jeweiligen Seite und rechts eine Vorschau des Opt-ins mit seinen Statistiken.

Oberhalb des Opt-ins ist nämlich ein Schnellmenü und du kannst direkt die Symbole anklicken um

  • zu bearbeiten
  • Analytics anzusehen
  • den Einbettungscode zu erhalten
  • einen Split-Test zu erstellen
  • die Kampagne zu duplizieren/klonen
  • das Opt-in einer weiteren Seite hinzuzufügen
  • es in einen Ordner zu schieben
  • das Formular zu archivieren
  • oder die Kampagne zu löschen
OptinMonster Schnellmenü
Oberhalb deiner Kampagnen siehst du einen Schnellzugriff auf die wichtigsten Funktionen und kannst so direkt auf alles Wesentliche zugreifen.

Schnell, einfach übersichtlich.

Aber jetzt wollen wir doch mal ein neues Anmeldeformular erstellen. Also klicke ich auf den grünen „Create New Campaign“ Button und wir legen los.

Neue Kampagne erstellen

Dazu wählen wir erst aus den vorhandenen Typen die Art unseres Opt-in Formulars aus. Ich muss kein Opt-in gestalten, ich kann das Popup auch auf jede beliebige andere Art verwenden. Aber sagen wir mal, wir bleiben bei einem Opt-in und schauen uns mal an, was es bei den Fullscreen Designs für Möglichkeiten gibt:

OptinMonster Opt-in Optionen
Zunächst wählst du aus, welche Art von Opt-in du gestalten möchtest. Es gibt die verschiedensten Arten mit ihren jeweiligen Designs und Verhalten.

Hier können wir dann immer auch eine Vorschau anklicken und es live betrachten und dann wählen, ob wir es benutzen möchten oder nicht. Ich habe jetzt ein Popup gewählt und ein Design, welches für den amerikanischen Memorial Day ausgelegt ist.

Als nächstes gebe ich der Kampagne einen Namen und bestimme, auf welchen Domains diese Kampagne verwendet werden soll. Ich kann aber später noch bestimmen, auf welcher Seite die Kampagne tatsächlich live sein soll. Ich lege hier erst einmal fest, dass eine bestimmte Seite grundsätzlich in der Lage sein soll, diese Kampagne anzuzeigen, ob ich das dann im Einzelnen auch aktiviere, bleibt mir überlassen.

OptinMonster Optin benennen
Hier gibst du dem Opt-in einen Namen und wählst aus, auf welchen Seiten es angezeigt werden soll.

Jetzt können wir die Vorlage nach Herzenslust anpassen. Natürlich kann man auch mit einer leeren Vorlage starten. Du kannst die Breite des Opt-in Fensters anpassen, wie sich der Hintergrund verhalten soll und natürlich mit den Blöcken am linken Rand alles (um-)gestalten, wie es dir beliebt.

Oh und natürlich kannst du oberhalb des Opt-in den Status umschalten: wenn du also erst eine Ja/Nein Auswahl anzeigen möchtest, bevor jemand das Eingabefeld zu sehen bekommt und das völlig anders gestalten möchtest: ganz einfach möglich.

Du willst du Erfolgsmeldung ändern, die angezeigt wird oder auf eine URL umleiten? Auch das ist ganz einfach möglich.

Du möchtest ein ganz bestimmtes Feature nutzen, das du hier nicht sofort siehst: auch das ist dank der Dokumentation, die so ziemlich alles denkbare abdeckt, ganz einfach möglich.

OptinMonster Blöcke
Oberhalb des Opt-in kannst du den Status wechseln und jeweils bearbeiten. Die Blöcke links geben dir alle möglichen Gestaltungsmöglichkeiten.

Du möchtest die Texte verändern? Einfach anklicken und den Text hinschreiben. Die Formatierung, Größe, Farbe, Verlinkung etc. anpassen? Schau im Screenshot: ganz einfach möglich.

OptinMonster Textbearbeitung
Klickst du ein Textelement an, kannst du es direkt bearbeiten und bekommst auch die Möglichkeiten zur Textgestaltung direkt angezeigt.

Viele Vorlagen und Inspirationen

Hunderte echte Beispiele kannst du auf der OptinMonster Webseite sehen. Dort ist ein großer Bereich an Bildern vom Einsatz von OptinMonster auf Webseiten und wie die Popups gestaltet sind. In der Leiste oben kann man die verschiedenen Arten von Popups zeigen lassen.

Hier geht es zu den den Beispielen.

Trigger/Wenn-Dann-Funktionen und mehr

Bisher war das alles schön und gut und hilfreich, aber jetzt kommen wir an einen Punkt, wo sich OptinMonster von anderen Lösungen am Markt einfach hart unterscheidet.

Du kannst Anzeigeregeln erstellen und das mit einem Detailgrad, wie es andere eben noch nicht bieten. Bei den Bedingungen kannst du jetzt also auswählen, wann was wie wo warum passieren soll.

Die beliebtesten Regeln sind im ersten Tab (vertikale Tabs) verzeichnet.

OptinMonster Display Rules
In den Regeln kannst du einstellen, wann ein Opt-in angezeigt wird. Die beliebtesten Regeln sind im ersten Tab zusammengefasst. Und: ja – du kannst Regeln kombinieren.

Aber es geht weiter.

Bei den Triggern (wann) kannst du alle Anzeigeregeln bestimmen, die mit der Zeit zu tun haben. Zeit auf der Seite, Zeit auf einer spezifischen Seite, Datum, Inaktivität, Uhrzeit, Tag und Zeit, Werktag, Monat… Du kannst dich vollends austoben.

OptinMonster Wann Trigger
Bei den „Wann-Triggern“ kannst du einstellen, dass eine Botschaft oder ein Opt-in gezeigt werden soll, wenn ein Besucher inaktiv war, wenn er eine gewisse Zeit auf der Seite verbracht hat, an einem bestimmten Tag und um eine bestimmte Zeit, an bestimmten Wochentagen oder alle anderen Möglichkeiten, was die Zeit (oder einen Feiertag/Urlaub) angeht.

Beim Targeting wählst du, was vorher passiert sein soll, damit dein Opt-in angezeigt wird.

Du kannst also sagen es muss ein Link geklickt worden sein, der Nutzer muss einen bestimmten Cookie haben, ein HTML Element muss ausgewählt sein, eine Besucherquelle (z. B. er kommt von der Seite wooshop.de), die geografische Lage! und vieles mehr.

OptinMonster Wo Targeting
Mit dem Targeting kannst du nach der geografischen Lage eines Nutzers gezielt das Popup zeigen lassen oder danach, ob er einen Link geklickt hat, einen Adblocker benutzt, auf der Seite gescrollt hat und vieles mehr!

Bei der Personalisierung geht es um Dinge wie Kunde will die Seite verlassen oder er hat eine bestimmte Seite gesehen oder nicht gesehen oder eine bestimmte Anzahl an Seiten gesehen. Oder er ist ein neuer Besucher, er benutzt ein bestimmtes Endgerät, er ist ein wiederkehrender Besucher… es gibt so viele Möglichkeiten, dass praktisch alles abgedeckt wird.

OptinMonster Personalisierung
Du kannst aber auch bestimmen, dass ein Besucher nach Gerät angesprochen wird oder nach seinem Verhalten auf der Seite. Stark!

Nicht zuletzt wird auch dem Thema eCommerce ein besonderes Augenmerk gewidmet. Bei den shopspezifischen Regeln kannst du (für die aktuell zur Verfügung stehenden Shopsysteme) ebenfalls den Trigger auslösen, je nachdem, wie viele Gegenstände im Warenkorb sind oder was der Wert des Warenkorbs ist („ab 120 € kostenloser Versand“) oder auch, ob er bestimmte Produkte enthält („denk daran, das Verbrauchsmaterial gleich mitzubestellen“).

OptinMonster eCommerce Trigger
Im Bereich der eCommerce Trigger kann kannst du shopspezifische Eigenschaften auswählen, wie z. B. die Anzahl der Gegenstände im Warenkorb.

Na? Sind alle Wünsche soweit abgedeckt?

Wenn nicht: denk daran, du kannst die Regeln beliebig kombinieren, also ein Popup kann z. B. gezeigt werden, wenn jemand mit einem Android Smartphone aus Bonn das erste Mal die Seite besucht und von der Seite Stollenfuehrung.de verwiesen wurde. Oder noch komplexer.

Glaubst du nicht auch, dass du mit diesem umfangreichen, detaillierten Regelwerk praktisch jeden für dich notwendigen Fall abdecken kannst? Und dass es eine Bereicherung für Werbeaktionen in bestimmten Regionen extrem hilfreich ist, diese Optionen nutzen zu können?

Wer als Marketer tätig ist, erkennt spätestens jetzt den Wert von OptinMonster für seine Unternehmungen.

Als nächsten Schritt bestimmst du, was passieren soll, wenn die Regeln erfüllt sind:

OptinMonster Effekte
Für dein Opt-in kannst du Effekte festlegen, z. B. eine Animation und ein Sound, der bei der Einblendung deiner Meldung abgespielt wird.

Du legst also fest, welche Kampagne, bzw. welches Popup gezeigt werden soll (Ja/Nein, Optin, Success), kannst einen MonsterEffect festlegen, damit es auffällt und einen Soundeffekt abspielen lassen. Alles kann, kein muss.

Zum Schluß findest du nur noch einmal die Übersicht und kannst bestätigen oder speichern und auch sofort veröffentlichen.

OptinMonster Trigger Zusammenfassung
Hast du deine Trigger und ggf. das Verhalten des Opt-in ausgewählt, bekommst du noch einmal kurz alles in der Zusammenfassung.

OptinMonster in die Seite einfügen

Jetzt bleibt nur noch, den Code für die Kommunikation deiner Webseite mit der Optinmonster Plattform zu integrieren.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst den HTML Code nutzen, einen Link, ein Plugin für eines der vielen weitverbreiteten Systeme oder auch bestimmte Teile von einem Entwickler einfügen lassen, wenn du gesonderte Anforderungen hast. Die umfangreiche, entwicklerfreundliche Dokumentation gibt dir alle Infos, die du benötigst.

OptinMonster in Seite einbetten
Am Ende der Kampagneneinrichtung kannst du die Kampagne live stellen und auf verschiedenste Weise in deine Seite einbinden. Über Plugin, HTML oder andere Möglichkeiten. Einsteiger- und entwicklerfreundlich.

Benutzt du z. B. WordPress kannst du ganz einfach das OptinMonster Plugin installieren und mit deinem Konto verknüpfen. Denk dabei aber nur daran, wenn eine Kampagne in Optinmonster aktiv geschaltet ist, sie auch im WordPress Plugin noch auf live oder enabled zu schalten.

Du kannst im Plugin noch einige Feineinstellungen vornehmen, ohne direkt zu OptinMonster wechseln zu müssen.

Hast du deine Kampagne scharf gestellt, läuft sie auch direkt und verhält sich genau so, wie du es ihr befohlen hast.

Mit all den umfangreichen und einfachst zu bedienenden Optionen ist OptinMonster die aktuell wohl ausgereifteste Lösung am Markt für die Anzeige von Opt-ins und Hinweisen mit messerscharfem und unerreicht exaktem Targeting.

Wenn dein Fokus auf dem Aufbau einer Liste liegt oder du Marketingmaßnahmen wirklich gezielt und professionell durchführen willst, führt an OptinMonster kein Weg vorbei:

Und hey: es ist günstig. Schon ab 9$ im Monat hast du Zugriff auf das System. Einige Funktionen sind aber erst in größeren Tarifen enthalten. Mehr dazu findest du direkt auf der Webseite.

9 Gedanken zu „OptinMonster“

  1. Servus Sebastian
    danke für deinen Test.
    Jedoch würd mich vielmehr noch interessieren, wie sich dieses Monstrum (übrigens für ein auf performance ausgelegtes lighweight blog doofe Namenswahl 😉 ) denn im Vergleich zu popupdomination, optinskin oder dem dzt boomenden LeadBoxes schlägt… ich verwende dzt eines von appsumo genannt list builder…

    bin gespannt
    GLG Andreas

    Antworten
    • Hallo Andreas.
      Das Plugin ist zum Glück doch ein recht leichtfüßiges Monster. Das geht also. PopupDomination werde ich auch testen und OptinSkin ist das nächste auf der Liste. LeadBoxes hat den Nachteil, dass es scheinbar nur als Teil von LeadPages angeboten wird und damit monatliche Kosten verursacht. Für einen Test kann ich das einen Monat einmal testen, aber da muss sich für eine längerfristige Nutzung schon das Gesamtpaket lohnen. Lass dich überraschen, was als nächstes kommt. 🙂

      Lieben Gruß

      Antworten
  2. Ich lasse das Monster seit einer Woche sowohl in meinem Blog wie auch in meinem Shop laufen und bin recht zufrieden. Die Anzahl der Anmeldungen zum NL (ich nutze WP Newsman Pro) ist tatsächlich gestiegen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind recht einfach und übersichtlich zu nutzen.

    Antworten
    • Danke für deinen Beitrag. 😉
      Es ist in der Tat gar nicht so schwer, wenn man sich einmal eingewöhnt hat. Ihr habt beim Bundesamt eh eine interessante Seite; die Integration mit dem Popup finde ich ganz gut, auch wenn der rotierende Effekt persönlich nicht ganz mein Ding ist. Aber ansonsten gut umgesetzt. Freut mich, dass ihr die Erfahrungen mit dem Plugin bestätigen könnt.

      Antworten
  3. Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht! Hat mir sehr weitergeholfen!

    Eine Frage, die sich mir noch stellt:

    Ich möchte, dass das Popup nur Website-Besuchern angezeigt wird, die über die Google-Suche auf meine Site kommen.

    Wird meine Site beispielsweise direkt oder über einen Link im Newsletter aufgerufen, soll das Popup nicht angezeigt werden.

    Ist das mit Optinmonster möglich?

    Liebe Grüße

    Lara

    Antworten
    • Hallo Lara,
      freut mich, dass der Bericht dir geholfen hat.
      Zu deiner Frage: bisher war das nicht möglich.

      OptinMonster hat sich jetzt allerdings gewandelt und funktioniert zukünftig nicht mehr nur exklusiv auf WordPress, sondern praktisch jeder Plattform. Sie haben alle Funktionen in das Kundenkonto ausgelagert und es heißt jetzt „OptinMonster App“.

      Mit zwei besonders interessanten Auswirkungen:

      1. Du brauchst für den vollen Funktionsumfang nicht mehr OptinMonster und alle Erweiterungen in WordPress installieren, sondern nur noch ein Plugin, welches deine Formulare vom OptinMonster Server lädt.
      2. Die von dir gewünschte Funktion ist jetzt auch enthalten. Schau mal auf den offiziellen Blogbeitrag unter OptinMonster App Update bei „Smarter Targeting and Personalization“, da steht das. Du kannst nicht nur Nutzer von Google und Facebook separat ansprechen, sondern von jeder beliebigen Domain.

      Der OptinMonster Testbericht hier wird in Kürze auf den neuesten Stand gebracht, um alle Änderungen aufzuzeigen.

      Lieben Gruß

      Antworten
      • Hallo Sebastian,

        danke für deine prompte Antwort!

        Das ist tatsächlich interessant!

        Aber wenn ich das richtig sehe, muss ich nun, um ein Exit-Intent (Exit-Popup) zu realisieren, auf die Pro-Version upgraden, die $ 151 kostet und dann jährlich $ 199 kostet. Das finde ich dann schon recht dreist von den Entwicklern.

        Hast du vielleicht eine empfehlenswerte Alternative, die ein Exit-Popup kann, welches auch nur Google-Besuchern angezeigt wird?

        > Der OptinMonster Testbericht hier wird in Kürze auf den neuesten Stand gebracht, um alle Änderungen aufzuzeigen. < Ja, das wäre fein. Zumal es noch keine ausführlichen deutschsprachigen Infos dazu gibt und doch sehr viele auch im deutschen Sprachraum OptinMonster nutzen. Diese Neuerungen werden wohl viele nicht nur positiv sehen.

        Antworten
        • Hallo Lara,

          ja, OptinMonster hat ein neues Preismodell. Der volle Funktionsumfang ist nur in der großen Version. Tatsächlich finde ich das neue Preismodell auch nicht knülle – das kann schon Interessenten vom Kauf abhalten. Ich hatte das Glück, mir vor einem Jahr die Lifetime Lizenz geholt zu haben, die jetzt auch weiter gilt.

          Ansonsten muss man sich wirklich überlegen, welche Art Blog man betreibt, welche Arten von Opt-Ins da am besten funktionieren und man haben möchte und wie man die eigene Liste monetarisiert. Wenn das alles in absehbarer Zeit klappt, ist die jährliche Gebühr ja nur ein Posten für die Steuer. Aber wenn man privat bloggt und man das nicht absetzen kann, dann sind die Kosten schon nerviger. :/ Das mit dem neuen Preismodell hast du richtig erkannt, Upgrade + jährliche Gebühr.

          Ich habe aus dem Stegreif jetzt kein Plugin im Kopf, dass diese Funktion nach Referrer (Facebook, Google etc.) auch bereithält. Ich kann mir aber vorstellen, dass die Jungs von Thrive ihr Plugin Thrive Leads mit der entsprechenden Funktion pimpen, da sie sich rühmen, mehr Funktionen als OptinMonster zu haben.

          Der Testbericht für Thrive wird auch aktuell erstellt. Schön bei denen ist, dass du eine Lifetime Lizenz für eigene Webseiten für 97$ erhältst.

          Es werden hier übrigens nach und nach alle Newsletterplugins und alle E-Mail Anbieter getestet. Aktuell habe ich ca. 21 verschiedene WordPress Plugins und etwas über 90 Services. Einige Berichte sind schon fertig, aber noch nicht publiziert. An den filterbaren Vergleichslisten wird auch aktuell gearbeitet. Kommt nach und nach. Einfach fragen, wenn was ist.

          Antworten
          • Hallo Sebastian,

            danke für den Tipp mit Thrive. Hab mir das jetzt mal angeschaut. Schaut wirklich sehr gut aus und hab jetzt auf den ersten Blick nicht wirklich offensichtlich für mich Negatives feststellen können. Wenn die noch die Referrer-Funktion hätten, dann wäre Thrive wohl ziemlich perfekt für mich.

            Nun denn, dann werde ich mal deine weiteren Berichte abwarten. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Share via
Copy link