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E-Mail Adressen bei Sendinblue importieren

Willst du deinen bestehenden Newsletter zu Sendinblue umziehen und die Adressen importieren, ist das ganz einfach. Nehmen wir an, du hast bereits den Export bei deinem letzten Anbieter vorgenommen. Das kann dann z. B. so aussehen:

Newsletter Beispieladressen
Eine Übersicht von Beispieladressen, wie sie aus einem Newsletter exportiert sein könnten mit Attributen wie Firma und Geschlecht.

Bei Sendinblue klickst du oben im Menü auf KONTAKTE und dann auf Kontakte Importieren.

Hier kannst du zwischen verschiedenen Methoden wählen. Da die Methode „einzeln eingeben“ und „kopieren und einfügen“ sehr einfach sind, beschränke ich mich hier auf den Import mittels einer Datei und zeige dir das Mapping, was bei den anderen Importmöglichkeiten auch so oder fast identisch abläuft.

Zuerst brauchst du die Daten in Form einer XLSX Tabelle, einer CSV oder als TXT Datei. Oben habe ich eine Excel Tabelle, also XLSX verwendet. Diese muss ich einfach nur auswählen oder per Drag ’n Drop in das große Feld ziehen.

Sendinblue Adressen importieren
Adressen kannst du z. B. durch Hochladen einer CSV, XLSX oder TXT Datei starten.

Sendinblue startet sofort mit dem Import und zeigt mir die Vorschau an. Sieht gut aus. Kontrolliere aber deine Datei, ob z. B. Umlaute, Sonderzeichen o. ä. korrekt übernommen worden sind.

Sendinblue Adressen kontrollieren
Ist die Datei hochgeladen, bekommst du eine Vorschau des Uploads und kannst ihn bestätigen, wenn alles passt.

Passt das soweit, geht es im zweiten Schritt darum, die importierten Felder den Tabellen in Sendinblue zuzuordnen.

Dazu siehst du links den Header aus meiner Excel Liste, mittig dann ein Beispiel der Werte, die dort eingetragen waren und rechts kann ich das Feld auswählen, welches Sendinblue verwenden soll.

Die E-Mail wird automatisch erkannt.

Alle anderen Felder muss ich separat auswählen. Wie du siehst sind die blau hinterlegten Felder mit einer Tabelle in Sendinblue verknüpft und die grauen noch nicht. Verknüpfe ich die grauen Felder nicht, werden sie ignoriert.

Über das Dropdown kann ich ein Attribut zum Zuordnen auswählen. Gibt es das Attribut noch nicht, kann ich hier direkt eigene Attribute neu erstellen. Total simpel und ohne dass ich die Seite verlassen muss.

Sendinblue Adressimport Felder Mapping
Im zweiten Schritt kommt das Mapping. Sendinblue möchte wissen, welche Felder importiert werden sollen und welche Tabellen welchem Feld in Sendinblue entsprechen.

Bist du fertig kannst du das Mapping bestätigen und als nächstes einfach die Liste auswählen, in die die Kontakte importiert werden sollen. Oder du klickst auf „Eine Liste erstellen“ und machst was neues.

Sendinblue Liste für Import auswählen
Als nächstes wählst du entweder eine Liste aus, in die die Kontakte eingefügt werden sollen oder du kannst eine neue Abonnentenliste anlegen.

Im letzten Schritt kannst du wählen, die Attribute schon bestehender Kontakte zu aktualisieren oder die importierten E-Mails auf eine Blacklist zu setzen.

In jedem Fall ist der letzte Schritt die Bestätigung anzuklicken, dass deine Kontakte, die du importierst dir ein ausdrückliches Einverständnis gegeben haben, sie kontaktieren zu dürfen und dass du die Adressen weder gekauft noch gemietet hast und sie auch nicht von jemand fremdem übernommen worden sind.

Du bist verantwortlich für die Liste und deine Kontakte und Sendinblue ggf. gegenüber Rechenschaft schuldig, wenn es zu Beschwerden kommt.

Aber wenn du den Newsletter selbst aufgebaut hast, steht der Bestätigung nichts im Wege.

Sendinblue Newsletterimport bestätigen
Im finalen Schritt kannst du noch Einstellungen vornehmen und musst bestätigen, dass die Kontakte gewisse Bedingungen erfüllt haben, sonst ist kein Import möglich.

Hast du dann den Import bestätigt dauert es wenige Sekunden bis Minuten (abhängig von der Anzahl der Kontakte) und sie stehen in deinem Konto bereit.

Das war’s auch schon. 🙂

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